Die Freigabe heißt nicht mehr EigeneDateien sondern JUKSSDATEIEN um Verwechselungen mit dem Home-Verzeichnis unter Linux zu vermeiden -Matz 13:20, 28. Dez. 2007 (CET)
Damit die Dateien nicht auf allen Rechnern verstreut sind sollen alle wichtigen Sachen zentral auf dem Server gespeichert werden. Dafür gibt es die SMB-Freigabe JUKSSDATEIEN, die unter Linux als /home/jukss/Jukss-Dateien und unter Windows als "Eigene Dateien" eingebunden werden kann. Damit Samba geht muss der Benutzer jukss auf das freigegebene Verzeichnis (/media/sdb5/EigeneDateien) schreiben dürfen und sein smb Passwort muss gesetzt sein (sudo smbpasswd jukss; bei neueren samba-versionen: sudo pdbedit -a jukss). Die Samba-Konfiguration ist in /etc/samba/smb.conf (nur geänderte Einträge):
[global] workgroup = jukss domain master = yes [JUKSSDATEIEN] path = /media/sdb5/EigeneDateien guest ok = yes read only = no case sensitive = no strict locking = no create mask = 0644
Der Scanner ist ein HP ScanJet 3C, der über SCSI angeschlossen wird. Um über Netzwerk zu scannen wurden sane-utils (für saned) und inetd (openbsd-inetd) installiert und folgende Zeile zur /etc/inetd.conf hinzugefügt:
sane-port stream tcp nowait saned.saned /usr/sbin/saned saned
Damit andere Rechner mit Cups den Drucker automatisch erkennen können wurden folgende Optionen im Cups-Webinterface unter Administration/Verwaltung aktiviert: